KI-Vertriebsassistent für den AußendienstDie Fahrt zum Kunden ist die beste Vorbereitung.Die Rückfahrt erledigt den Bericht.
Unser KI-Vertriebsassistent macht die Zeit im Auto produktiv: Er brieft Ihren Außendienst vor dem Termin per Sprache, nimmt den Gesprächsbericht danach per Sprache auf und überträgt alles strukturiert in Ihr CRM – direkt über Apple CarPlay.
Damit aus Fahrzeit Verkaufszeit wird.
Für Unternehmen mit Außendienst, die mehr Zeit beim Kunden und ein CRM wollen, das endlich vollständig ist.
- Apple CarPlay
- Salesforce
- HubSpot
- Microsoft
- Kalender
Nicht noch eine App für den Vertrieb.Sondern ein Vertriebsprozess, der unterwegs weiterläuft.
Unterwegs
14:00
Nächster Termin
Ankunft in 23 Min.
Briefing läuft
- Offenes Angebot
- Letzter Besuch
- Ansprechpartner
- Briefing gehört
- Termin geführt
- Bericht im CRM
Die Realität im Außendienst
Ihr Außendienst verbringt Stunden im Auto.Die Arbeit danach passiert am Abend.
- Der Termin steht im Kalender.
- Die Vorbereitung passiert auf dem Parkplatz, schnell am Handy.
- Das Gespräch läuft gut, Notizen landen auf einem Zettel.
- Auf der Rückfahrt geht der Kopf schon zum nächsten Kunden.
- Der Bericht wird abends getippt. Oder gar nicht.
- Das CRM bleibt lückenhaft.
- Das Angebot und die Follow-up-Mail warten auf den nächsten Bürotag.
Und morgen beginnt derselbe Ablauf von vorn.
Das kostet mehr als nur Zeit.Es entstehen:
- Nachbereitung, die Verkaufszeit frisst
- unvollständige oder fehlende Besuchsberichte
- ein CRM, dem niemand mehr vertraut
- Wissen, das nur im Kopf einzelner Vertriebler existiert
- verspätete Angebote und vergessene Follow-ups
- eine Vertriebsleitung, die nicht sieht, was beim Kunden passiert
- Schulungen, die im Alltag verpuffen
Und was passiert beim Kunden wirklich?
Genau das bleibt oft unsichtbar.
Für die Vertriebsleitung, für den Kollegen im Innendienst – und beim nächsten Termin manchmal sogar für den Vertriebler selbst.

Ein Kundentermin heute
- FahrtHandy statt Unterlagen
- Parkplatz-VorbereitungZeitdruck
- TerminWissen geht verloren
- NotizzettelÜberstunden
- Abends tippenlückenhafte Daten
- CRM
1 Termin ≠ 1 Stunde
Anfahrt + Vorbereitung + Gespräch + Nachbereitung + CRM-Pflege
Das Problem ist nicht der Vertrieb.Das Problem ist die Zeit zwischen den Terminen.
Ein Außendienstler kann nicht schneller fahren. Aber er kann die Fahrt nutzen – wenn Vorbereitung und Dokumentation per Sprache funktionieren und die Informationen automatisch dort landen, wo sie gebraucht werden.
Genau dort setzen wir an.
Der Mechanismus
Aus Fahrzeit wird Vertriebszeit.
Der KI-Vertriebsassistent begleitet den gesamten Kundentermin – nicht nur das Gespräch.
Vor dem Termin stellt er zusammen, was der Vertriebler wissen muss. Nach dem Termin macht er aus einer gesprochenen Zusammenfassung einen strukturierten Bericht und löst die nächsten Schritte aus.
Ein Kundentermin mit KI-Vertriebsassistent
- 01Termin steht im Kalender
- 02Assistent stellt das Briefing aus dem CRM zusammen
- 03Briefing per Sprache auf der Fahrt – über Apple CarPlay
- 04Gespräch beim Kunden
- 05Rückfahrt: Gesprächsverlauf einfach erzählen
- 06Bericht wird strukturiert und mit Kunde und Thema verknüpft
- 07CRM wird automatisch aktualisiert
- 08Angebot und Follow-up-Mail liegen als Entwurf bereit
- CRM
- Kalender
- Angebot
- Follow-up-Mail
- Aufgaben
Der Termin endet.Der Vertriebsprozess läuft weiter.
Der Vertriebler muss nichts tippen und nichts nachtragen. Er erzählt, was beim Kunden passiert ist – so, wie er es einem Kollegen erzählen würde.
Ein Diktiergerät nimmt auf.
Wir sorgen dafür, dass daraus ein vollständiger Vertriebsprozess wird.
Von:
- Termin
- Notizzettel
- Abends tippen
- CRM
- Follow-up vergessen
Zu:
- Termin
- Sprache
- CRM
- Follow-up-Entwurf
- Mehr Zeit beim Kunden.
- Vollständige Daten im CRM.
- Schnellere Angebote.
Und Ihre Vertriebsleitung sieht endlich, was beim Kunden passiert – ohne dass jemand zusätzliche Berichte schreiben muss.
Der Sterzik-Ansatz
Wir starten deshalb nicht mit der Frage:
„Welche Vertriebs-App sollen wir einführen?“
Sondern:
„Wie viel Verkaufszeit verliert Ihr Außendienst heute zwischen den Terminen?“
Denn:
Nicht jeder Prozess braucht KI. Aber jeder wiederkehrende Prozess verdient eine wirtschaftliche Prüfung.
Anwendungsfälle
Wo der KI-Vertriebsassistent Ihrem Außendienst Arbeit abnimmt.
Kein Vertriebstag ist gleich.
Aber jeder Termin hat dieselben Schritte davor und danach.
Genau diese Schritte sind wiederkehrend – und damit automatisierbar.
Vier Bausteine, ein Werkzeug für den ganzen Außendienst.
Terminvorbereitung
- Kalender
- CRM
- Briefing
- Fahrt
Vor jedem Termin stellt der Assistent zusammen, was zählt – und spielt es auf der Fahrt per Sprache vor.
Zum Beispiel:
- Kundenhistorie und letzte Besuche
- offene Angebote
- Ansprechpartner und Themen
- Zusagen aus dem letzten Gespräch
- Tages-Briefing für alle Termine
- Rückfragen per Sprache: „Was war beim letzten Mal?“
Ergebnis: Jeder Termin beginnt vorbereitet – ohne Parkplatz-Recherche.
Besuchsdokumentation
- Sprache
- Bericht
- CRM
Nach dem Termin erzählt der Vertriebler den Gesprächsverlauf. Der Assistent macht daraus einen strukturierten Bericht.
Zum Beispiel:
- Besuchsbericht per Sprache
- automatische Strukturierung
- Verknüpfung mit Kunde, Person und Thema
- Ablage direkt im CRM
- Kundenwissen, das mit jedem Termin wächst
Ergebnis: Ein CRM, das vollständig ist – ohne Tipparbeit am Abend.
Angebot und Follow-up
- Bericht
- Angebot
- Follow-up
- Aufgabe
Was im Gespräch zugesagt wurde, wird sofort zum nächsten Schritt – als Entwurf, den der Vertriebler nur noch prüft.
Zum Beispiel:
- Angebotsentwurf nach dem Termin
- Follow-up-Mail als Entwurf
- Aufgaben für Innendienst oder Technik
- Vorschläge für nächste Schritte
- Tourenplanung, die wichtige Kunden zuerst berücksichtigt
Ergebnis: Schnellere Angebote und keine vergessenen Zusagen mehr.
Coaching und Training
- Rollenspiel
- Termin
- Feedback
Schwierige Gespräche lassen sich üben – zum Beispiel auf dem Weg zum Kunden. Nach jedem Termin gibt es Feedback.
Zum Beispiel:
- KI-Kundenrollenspiel, etwa ein Einwand zum Preis
- Feedback nach dem Termin
- Bewertung nach Ihrem eigenen Gesprächsleitfaden
- Scorecards und Team-Ranglisten
Ergebnis: Training, das im Alltag stattfindet – statt einmal im Jahr im Seminarraum.

Und das Kundengespräch?
Das bleibt beim Menschen.
Der KI-Vertriebsassistent soll keinen Vertriebler ersetzen.
Er nimmt ihm die Arbeit vor und nach dem Termin ab.
Damit mehr Zeit für das bleibt, was keine KI kann: echte Kundenbeziehungen.
Der Sterzik-Unterschied
Eine Vertriebs-App allein macht noch keinen besseren Vertrieb.
Viele Lösungen beantworten nur eine Frage:
Kann die KI ein Gespräch zusammenfassen?
Technisch ist das gelöst. Wirtschaftlich reicht es nicht.
Denn eine Zusammenfassung, die in einer App liegt, verändert noch keinen Vertriebsprozess.
Klassische Vertriebs-App
- Termin
- Notiz per Sprache
- Text liegt in der App
- Ende
Die Notiz wurde digitalisiert.
Die App funktioniert. Aber CRM, Angebot und Follow-up bleiben Handarbeit.
Unser Ansatz
- Briefing aus dem CRM vor dem Termin
- Gespräch beim Kunden
- Bericht per Sprache auf der Rückfahrt
- Strukturierte Daten in den richtigen CRM-Feldern
- Angebot und Follow-up als Entwurf
- Vertriebsleitung sieht Pipeline und Kundenstand
- Coaching auf Basis echter Gespräche
Der Vertriebsprozess wurde automatisiert.
Nicht die Spracherkennung ist der Wert.Sondern ein CRM, das endlich stimmt.
Genau deshalb betrachten wir den KI-Vertriebsassistenten nicht als isolierte App.
Wir betrachten:
- Ihren heutigen Vertriebsprozess
- Vorbereitung und Nachbereitung
- Ihr CRM und seine Datenstruktur
- Berichtsformate und Pflichtfelder
- Angebots- und Follow-up-Prozesse
- Übergaben an den Innendienst
- Ihren Gesprächsleitfaden
- wirtschaftliche Auswirkungen
Und erst danach entscheiden wir, wie der Assistent konfiguriert wird.
Sterzik Effizienzberatung
- 01Prozess verstehen.
- 02wirtschaftlichen Hebel identifizieren.
- 03passende Technologie auswählen.
- 04in den bestehenden Prozess integrieren.
- 05Ergebnis messen und optimieren.
Vertriebs-Potenzialcheck
Bevor wir etwas einführen, prüfen wir, wo Ihr Außendienst Zeit verliert.
Ein KI-Vertriebsassistent ist schnell installiert.
Die wichtigere Frage lautet:
Gewinnt Ihr Außendienst dadurch messbar Zeit beim Kunden?
Genau dafür gibt es den Vertriebs-Potenzialcheck.
Wir analysieren gemeinsam Ihren heutigen Vertriebsalltag und prüfen, wo der Assistent sinnvoll entlastet.
Dabei betrachten wir unter anderem:
- 01
Außendienst
Wie viele Vertriebler sind unterwegs? Wie viele Termine haben sie pro Woche?
- 02
Fahrzeiten
Wie viel Zeit verbringt Ihr Team im Auto? Welche davon ließe sich sinnvoll nutzen?
- 03
Vorbereitung
Wie bereitet sich Ihr Team heute auf Termine vor? Woher kommen die Informationen?
- 04
Dokumentation
Wann und wie werden Besuchsberichte geschrieben? Wie vollständig ist Ihr CRM?
- 05
Folgeprozesse
Was passiert nach dem Termin? Angebot? Follow-up? Übergabe an den Innendienst?
- 06
Systeme
Welches CRM nutzen Sie? Welche Kalender, Mail- und Angebotssysteme müssen angebunden werden?
- 07
Wirtschaftlichkeit
Wie viel Verkaufszeit gewinnt Ihr Team im Verhältnis zum Aufwand der Einführung?
Beispielanalyse
Illustratives Beispiel, keine Kundendaten.
| Prüfung | Beispiel |
|---|---|
| Außendienst | 8 Personen |
| Termine | 10 / Woche je Person |
| Vor- und Nachbereitung | 20–40 Min. je Termin |
| CRM-Pflege | lückenhaft |
| Integration | CRM + Kalender |
| Potenzial | hoch |
Das Ergebnis
Nach dem Potenzialcheck soll klar sein:
- Wie viel Zeit Ihr Außendienst heute vor und nach Terminen verliert
- Welche Schritte der Assistent übernehmen kann
- Wie Berichte und CRM-Felder aussehen sollen
- Welche Systeme verbunden werden müssen
- Welcher wirtschaftliche Nutzen realistisch ist
Kein Tool-Verkauf auf Verdacht.Erst der Business Case. Dann die Technologie.
Vertriebs-Potenzialcheck vereinbarenKeine Software-Demo als Einstieg. Erst prüfen wir den Business Case.
Wirtschaftlicher Hebel
Verkaufszeit ist die teuerste Zeit im Unternehmen.
Wir bewerten den KI-Vertriebsassistenten nicht danach, wie gut die Spracherkennung ist.
Sondern danach, wie viel Verkaufszeit er zurückgibt.
Dafür betrachten wir vier Faktoren:
TermineVor- und NachbereitungEntlastungWirkung
Termine
Wie viele Kundentermine führt Ihr Außendienst pro Woche? Ein Team mit 80 Terminen pro Woche hat einen anderen Hebel als ein Einzelkämpfer mit fünf.
Vor- und Nachbereitung
Wie viel Zeit kostet ein Termin außerhalb des Gesprächs? Inklusive:
- Recherche vor dem Termin
- Besuchsbericht
- CRM-Pflege
- Angebot
- Follow-up-Mail
- Abstimmung mit dem Innendienst
Entlastung
Welchen Anteil übernimmt der Assistent zuverlässig? Nicht alles soll automatisiert werden – der Vertriebler prüft und gibt frei.
Wirkung
Was passiert mit der gewonnenen Zeit? Zum Beispiel:
- mehr Termine pro Woche
- schnellere Angebote
- vollständige CRM-Daten
- bessere Gesprächsqualität
- weniger Überstunden
- Transparenz für die Vertriebsleitung
Ein einfaches Beispiel
8 Außendienstler mit je 10 Terminen pro Woche, 10 Minuten Vorbereitung und 20 Minuten Nachbereitung je Termin, 60 % davon übernimmt der Assistent: Das sind rund 96 Stunden pro Monat, die Ihr Team wieder beim Kunden verbringen kann.
Wie viel Verkaufszeit steckt in Ihrem Außendienst?
Rechnet live in Ihrem Browser. Keine Anmeldung, keine Übertragung Ihrer Eingaben.
96,0Std.
zurückgewonnene Verkaufszeit / Monat
5.760€
interner Zeitwert / Monat
1.152,0Std.
zurückgewonnene Verkaufszeit / Jahr
69.120€
interner Zeitwert / Jahr
Rechenweg: Vertriebler × Termine pro Woche × (Vorbereitung + Nachbereitung) × übernommener Anteil, hochgerechnet mit 4 Wochen pro Monat und 12 Monaten pro Jahr.
Beispielrechnung. Der tatsächliche Business Case hängt von Ihrem Vertriebsprozess, Ihrem CRM und der Nutzung im Team ab.
Noch nicht eingerechnet:
- zusätzliche Termine durch gewonnene Zeit
- schnellere Angebote
- Abschlüsse durch nicht vergessene Follow-ups
- bessere Datenqualität für Forecasts
- Einarbeitung neuer Vertriebler
Genau hier wird der KI-Vertriebsassistent interessant.
Nicht weil eine KI zuhören kann.
Sondern weil jede Stunde, die Ihr Vertrieb nicht tippt, eine Stunde beim Kunden sein kann.
Integration
Ihr CRM bleibt Ihr CRM.
Der KI-Vertriebsassistent ersetzt kein bestehendes System.
Er sorgt dafür, dass Ihr CRM endlich die Informationen bekommt, die heute im Auto, im Notizbuch oder im Kopf hängen bleiben.
Und er arbeitet dort, wo der Außendienst ohnehin ist: im Auto und auf dem Smartphone.
- CRM
- Kalender
- Angebot
- Aufgaben
Die KI soll sich Ihrem Vertrieb anpassen.Nicht Ihr Vertrieb der KI.
Berichtsstruktur, CRM-Felder und Gesprächsleitfaden kommen aus Ihrem Unternehmen – nicht aus einer Standardvorlage.
Wir führen keine Technologie ein, nur weil sie technisch möglich ist.
Wir integrieren dort, wo ein sinnvoller Prozess entsteht.
Mögliche Anbindungen
Je nach vorhandener Systemlandschaft, zum Beispiel:
- Salesforce
- HubSpot
- Microsoft
- Apple CarPlay
- Smartphone-App
- Kalender
- Angebotsprozesse
- Aufgabenmanagement
- individuelle Schnittstellen
Datenschutz beim Technologiepartner
- Server in Frankfurt
- Daten verlassen die EU nicht
- DSGVO-konform ausgelegt
- Entwickelt in Stuttgart und Crailsheim
Angaben laut Closer. Die konkrete Konfiguration prüfen wir für Ihren Anwendungsfall.
Mensch und KI
Die KI bereitet vor und dokumentiert.Ihr Vertrieb verkauft.
Ein KI-Vertriebsassistent führt kein Kundengespräch.
Und er trifft keine Entscheidungen.
Ein sinnvoll aufgebauter Vertriebsprozess definiert sehr klar:
- Was übernimmt die KI?
- Was bleibt beim Menschen?
klare Aufgabenteilung
KI übernimmt
- Briefing zusammenstellen
- KI bereitet vor.
- Besuchsbericht strukturieren
- KI dokumentiert.
- CRM-Pflege
- KI überträgt.
- Angebot und Follow-up
- KI entwirft.
Mensch entscheidet
- Kundengespräch
- Vertriebler führt.
- Entwürfe
- Vertriebler prüft und gibt frei.
- Preis und Verhandlung
- Vertriebler entscheidet.
- Kundenbeziehung
- Bleibt beim Menschen.
Mensch und KI übernehmen unterschiedliche Aufgaben.
Die KI übernimmt alles, was vor und nach dem Termin strukturiert und wiederholbar ist.
Ihr Vertrieb übernimmt das, was den Unterschied macht: Gespräch, Beziehung, Entscheidung.
Produkte lassen sich kopieren. Kundenbeziehungen nicht.

Umsetzung
So bringen wir den KI-Vertriebsassistenten in Ihren Außendienst.
Die App ist schnell installiert.
Entscheidend ist, dass Berichte, CRM und Folgeprozesse zu Ihrem Vertrieb passen.
Deshalb gehen wir strukturiert vor.
- 01
Potenzialcheck
Wir analysieren Ihren heutigen Vertriebsalltag. Dabei prüfen wir:
- Termine und Fahrzeiten
- Vor- und Nachbereitung
- CRM-Qualität
- Folgeprozesse
- wirtschaftliches Potenzial
Ergebnis: Eine klare Einschätzung, wie viel Verkaufszeit der Assistent zurückgeben kann.
- 02
Prozesskonzept
Wir definieren:
- welche Informationen ins Briefing gehören
- wie ein Besuchsbericht aufgebaut ist
- welche CRM-Felder gepflegt werden
- welche Entwürfe automatisch entstehen
- welcher Gesprächsleitfaden fürs Coaching gilt
Ergebnis: Ein Vertriebsprozess, der zu Ihrem Unternehmen passt.
- 03
Anbindung
Der Assistent wird mit CRM, Kalender und Mail verbunden und auf Ihre Berichtsstruktur eingestellt. Die Nutzung über Apple CarPlay wird eingerichtet.
Ergebnis: Ein eingerichteter Assistent in Ihrer Systemlandschaft.
- 04
Pilot mit einem Team
Wir starten mit einem kleinen Team im echten Vertriebsalltag. Zum Beispiel:
- eine Region
- eine Produktsparte
- drei bis fünf Vertriebler
Ergebnis: Erfahrungen aus der Praxis statt Annahmen.
- 05
Rollout
Nach dem Pilot wird der Assistent schrittweise im gesamten Außendienst eingeführt – mit kurzer Einweisung statt langer Schulung.
Ergebnis: Kontrollierter Einstieg statt Big Bang.
- 06
Optimierung
Nach dem Start betrachten wir reale Nutzung und Daten. Wir prüfen beispielsweise:
- Wie vollständig ist das CRM jetzt?
- Wo entstehen Rückfragen?
- Welche Entwürfe werden genutzt?
- Wo hilft Coaching am meisten?
Ergebnis: Der Assistent entwickelt sich mit Ihrem Vertrieb weiter.
Technologiepartner
Closer: KI für den Außendienst.
Als Technologie setzen wir auf Closer – eine KI-Lösung für den Außendienst, entwickelt in Baden-Württemberg. Wir verbinden Closer mit Ihrem Vertriebsprozess, Ihrem CRM und Ihren Folgeprozessen.
Vier Bausteine
Closer Core
Termine vorbereiten und per Sprache dokumentieren – der Bericht landet direkt im CRM.
Closer Coaching
Schwierige Gespräche üben und nach jedem Termin Feedback erhalten.
Closer Routes
Tourenplanung, die wichtige Kunden zuerst berücksichtigt.
Closer Automation
Angebot und Follow-up-Mail liegen nach dem Termin als Entwurf bereit.

Unterwegs bereit
Per Sprache. Direkt im CRM.
Closer kennenlernenÖffnet die Website unseres Technologiepartners in einem neuen Tab.
Demo über uns anfragenSterzik Effizienzberatung
Wir verkaufen Ihnen keine Vertriebs-App.
Wir analysieren, wo in Ihrem Vertrieb Zeit, Wissen und Umsatzpotenziale verloren gehen – und setzen anschließend die passende digitale Lösung um.
Der KI-Vertriebsassistent ist dabei eine mögliche Technologie. CRM kann eine andere sein. Automatisierung eine weitere. Voice AI ebenfalls.
Entscheidend ist immer der Prozess.
- 01
Verstehen
Vertriebsprozess analysieren.
- 02
Bewerten
Wirtschaftlichkeit prüfen.
- 03
Umsetzen
Technologie integrieren.
Unser Grundsatz:
Nicht jeder Prozess braucht KI. Aber jeder wiederkehrende Prozess verdient eine wirtschaftliche Prüfung.
Sie wollen nicht nur den Außendienst, sondern alle Prozesse auf wirtschaftliche Hebel prüfen?
Zum KI-EffizienzsprintHäufige Fragen
Häufige Fragen zum KI-Vertriebsassistenten
Einsatz
Was kann ein KI-Vertriebsassistent übernehmen?
Er bereitet Termine vor, nimmt Besuchsberichte per Sprache auf, strukturiert sie und überträgt sie ins CRM. Zusätzlich kann er Angebote und Follow-up-Mails als Entwurf vorbereiten, Touren planen und Gespräche per Coaching auswerten.
Welche dieser Aufgaben sinnvoll sind, hängt von Ihrem Vertriebsprozess ab.
Funktioniert das während der Fahrt?
Ja. Briefing und Bericht laufen per Sprache, auch über Apple CarPlay. Der Vertriebler muss dafür nichts tippen und nicht auf das Display schauen.
Wie bei jeder Nutzung im Auto gilt: Die Verkehrssicherheit geht vor.
Ersetzt der Assistent den Vertriebler?
Nein.
Er übernimmt die Arbeit vor und nach dem Termin. Das Gespräch, die Beziehung und die Entscheidung bleiben beim Menschen. Entwürfe werden vom Vertriebler geprüft und freigegeben.
Für welche Unternehmen lohnt sich ein KI-Vertriebsassistent?
Vor allem für Unternehmen mit Außendienst, regelmäßigen Kundenterminen und spürbarem Aufwand für Vorbereitung, Berichte und CRM-Pflege.
Bei sehr wenigen Terminen oder ohne CRM kann der Nutzen begrenzt sein. Genau deshalb steht bei uns zuerst der Potenzialcheck.
Technik
Welche CRM-Systeme werden unterstützt?
Unser Technologiepartner Closer nennt Anbindungen an Salesforce, HubSpot und Microsoft.
Welche Integration für Ihr System möglich und sinnvoll ist, prüfen wir im Rahmen des Prozesskonzepts.
Brauchen wir Apple CarPlay?
Nein. CarPlay macht die Nutzung im Auto besonders komfortabel. Der Assistent lässt sich aber auch über das Smartphone nutzen.
Woher kommen die Informationen für das Briefing?
Aus Ihren bestehenden Daten – zum Beispiel CRM, Kalender und früheren Besuchsberichten. Je mehr Termine dokumentiert sind, desto genauer wird das Kundenwissen.
Wirtschaftlichkeit & Sicherheit
Wo werden die Daten verarbeitet?
Laut unserem Technologiepartner Closer auf Servern in Frankfurt; die Daten verlassen die EU nicht.
Datenschutz lässt sich trotzdem nicht pauschal beantworten. Relevant sind unter anderem:
- verarbeitete Inhalte
- Aufbewahrungsfristen
- Rollen und Berechtigungen
- Information der Mitarbeiter
- konkrete technische Konfiguration
Diese Punkte prüfen wir für Ihren Anwendungsfall.
Was kostet ein KI-Vertriebsassistent?
Die Kosten hängen unter anderem ab von:
- Anzahl der Nutzer
- benötigten Bausteinen
- CRM-Integration
- Umfang der Konfiguration
- Begleitung bei der Einführung
Deshalb gibt es bei uns keinen pauschalen Preis ohne Prozessverständnis. Zuerst muss klar sein, welchen wirtschaftlichen Nutzen der Assistent erzeugt.
Wie lange dauert die Einführung?
Das hängt von CRM, Berichtsstruktur und Teamgröße ab.
Wir starten bewusst mit einem Pilot-Team und führen den Assistenten danach schrittweise im gesamten Außendienst ein.
Finden wir heraus, wie viel Verkaufszeit in Ihrem Außendienst steckt.
Ein KI-Vertriebsassistent ist dann sinnvoll, wenn er nicht nur Notizen aufnimmt.
Sondern wenn er Ihrem Vertrieb messbar Zeit beim Kunden zurückgibt.
Im Vertriebs-Potenzialcheck analysieren wir Ihren Vertriebsalltag und prüfen:
- wie viel Zeit vor und nach Terminen verloren geht
- wie vollständig Ihr CRM heute ist
- welche Schritte der Assistent übernehmen kann
- welche Systeme angebunden werden müssen
- wo der Mensch entscheiden sollte
- und welcher wirtschaftliche Hebel realistisch ist
Erst wenn der Business Case stimmt, sprechen wir über die technische Umsetzung.
Sterzik EffizienzberatungDigitale Unternehmensprozesse, die wirken.Mehr Effizienz, mehr Ergebnis.
Erst Business Case. Dann Technologie.